Werbung. Luftfilter kannte ich aus Flugzeugen. Ansonsten habe mich mit diesem Thema bis zum vergangenen Jahr kaum beschäftigt. Erst als ich kurz vor Weihnachten recherchiert habe, was denn ein sinnvolles Geschenk wäre. Wir schenken uns nämlich immer auch etwas selbst zu Weihnachten, also der ganzen Familie.

Es wurde ein Luftfilter. Unser erster MANN+HUMMEL der Reihe OurAir zog ein, konzipiert für 40 m2. Er sollte in dem Raum für saubere Luft sorgen, in dem wir gelegentlich mit Menschen anderer Haushalte zusammenkommen: Der Wohnküche. Zuerst durfte er allerdings einen Ausflug machen: Wir haben ihn direkt ins Auto mit eingepackt und mit nach Schweden genommen, um das Weihnachtsfest für meine Eltern ein bisschen sicherer zu machen. Sehr zum Leidwesen der Kinder, die dadurch auf der Rückbank den Platz mit dem schönen Mann teilen mussten ☺️. Den lustigen Film dazu gibt es nach wie vor in meinen Instagram-Highlights unter MANN+HUMMEL – er ist sehr unterhaltsam wie ich finde.

Es leuchtete aber der ganzen Familie ein, wie toll es ist, das  Risiko einer Ansteckung durch den Luftfilter zu minimieren. Schließlich holt er  99,995 % aller Pollen, Viren und Erreger aus der Raumluft. Und es wundert mich manchmal schon, dass wir generell bei Lebensmitteln und Getränken so stark darauf achten, was wir zu sich nehmen, bei der Luft aber kaum. Und dabei atmen wir 24 Stunden lang – das ist viel mehr Zeit als wir essen und trinken.

Aber nicht nur in Sachen Pandemie lohnt sich die Investition. Ich habe eine Freundin in Berlin, die uns zwar gerne besuchen kommt, aber so eine schlimme Katzenhaarallergie hat, dass sie es ohne Medikamente nicht aushält. Seitdem der Filter bei uns steht, hat sie keine Symptome mehr. Großartig!

Wer in der Stadt wohnt, hat erst recht einen Grund, sich einen Luftfilter zu kaufen. Die Lungen von Rauchern und Großstadtbewohnern sehen beide gleich aus:  Schwarz! Das hat mich in der Pathologie während meiner Ausbildung sehr erschreckt. Und last but not least: Es ist Frühling – und somit wieder Pollenallarm. Unter den Symptomen durch Birke, Erle und wie sie alle heißen,  müsste zumindest zu Hause niemand mehr leiden, wenn er einen Luftfilter besitzt.

I have a dream: Alle Unternehmen, Schulen und Kitas werden nach und nach mit Luftfiltern ausgestattet. Schüler und Lehrer müssen nicht mehr vor Kälte bibbernd am offenen Fenster unterrichten bzw. unterrichtet werden, stattdessen würde ein MANN+HUMMEL leise vor sich hin summen. Und apropos Summen: Die Filter sind wieder aller Befürchtungen weder laut, noch teuer, noch verbrauchen sie viel Strom. Lest zu diesem Thema auch gerne das Interview hier in meinem Magazin, das ich mit einem absoluten Experten für Luftfilter, Erik Raschke, geführt habe. Und wenn ihr Fragen zum Thema Luft und Filter habt, immer gerne her damit!

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