Charlotte Karlinder Buch Gesund ist das neue Sexy

„Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, einfach gesund zu bleiben!“

ist das neue Sexy!

Gesund

DER NEUE KARLINDER:

Charlotte Karlinder Buch "Gesund ist das neue sexy"

Auch die prominenten Kollegen haben es schon gelesen

Dieser Gesundheitsratgeber ist für alle, die etwas für Ihre Gesundheit tun – aber trotzdem ihr Leben genießen möchten! Lustige Geschichten, in denen man sich wiedererkennt und ein Potpourri an Tipps um gesund und sexy zu bleiben.

Nova Meierhenrich
Nova MeierhenrichSchauspielerin und TV-Moderatorin

Gesund ist das neue Sexy – endlich mal ein Health-Ratgeber, den man auch lesen will und sogar versteht, weil er dank Karlinder ohne Fachchinesisch und Arztschrift auskommt. Auch ein gutes Buch kann die Gesundheit steigern!

Paul Keuter
Paul KeuterGeschäftsführung Hertha BSC

Dank der Karlinderschen Gesundheitstipps wäscht meine Freundin jetzt die Haare mit Nudelwasser, und das Bett ist voller Kernseifen. Und: Ich habe schon immer geahnt, dass Kneipenbesuche gesund sind – jetzt hab ich es schwarz auf weiß und auch gleich einen Trick gegen den Kater am Tag danach. Top!

Simon Gosejohann
Simon GosejohannSchauspieler, Moderator und Comedian (Comedystreet, Pro7)

Gesundheitstipps vom „Health Angel“-Charlotte Karlinder? Genau das richtige Buch für mich gegen meine Gesundheitsratgeber-Intoleranz!

Ole Plogstedt
Ole PlogstedtTV-Koch

Wer einen Ratgeber zum Thema Gesundheit erwartet, der ist hier genau richtig. Wer aber Unterhaltung erwartet, der ist hier genauso richtig! So, wie wir Charlotte Karlinder haben wollen, bekommen wir sie auch in diesem Buch: Unterhaltsam, lustig, ein bisschen abgedreht – eben Gesundheit in Form von Charlotte Karlinder!

Tetje Mierendorf
Tetje Mierendorf Schauspieler

Endlich mal ein Gesundheitsratgeber, der informiert UND unterhält – dieser Mix aus schonungslosen Anekdoten und herrlich bekloppten Gesundheitstipps, die auch funktionieren ist unschlagbar!

Aleksandra Bechtel
Aleksandra BechtelTV-Moderatorin

Ich bin der letzte, der Gesundheit beurteilen sollte, aber von sexy verstehe ich was, glaube ich. Und Charlotte Karlinder macht tatsächlich gesund sexy – und schafft es dadurch, dass ich ein Gesundheitsbuch lese – und das mit Vergnügen.

Michaelis Pantelouris, Buchautor
Michaelis Pantelouris, Buchautor Journalist und Buchautor von „Liebe zukünftige Lieblingsfrau“

Charlotte macht Spaß! Gesundheits- und Lebenstipps zum Ausprobieren und Weitergeben, Tipps die gesund und sexy machen – egal ob Mann oder Frau, jung oder alt. Well done Charlotte – Love it!

Wolfgang Block
Wolfgang BlockGeschäftsführer der Werbeagentur Philipp und Keuntje GmbH

Erleben Sie Charlotte Karlinder live

Timeline

2018
März 17

Leipziger Buchmesse, 17.03., 11:30-12:00

Stand Droemer Knaur, Halle 3 Stand B 209/B 210
März 17

Litpop – Die Literaturparty zur Leipziger Buchmesse, 17.03., 23:00-23:30

Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4, ​Stadtverordnetensaal
März 18

Leipziger Buchmesse, 18.03., 11:30-12:00

Stand Droemer Knaur, Rotunde
März 18

Leipziger Buchmesse, 18.03., 12:00-12:30

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Das Video zum Buch

Charlotte sitzt im Dunkeln. In diesem Making-of des Hörbuchs von „GESUND ist das neue SEXY“ stellt sich die bekannte Fernsehmoderatorin einer eher ungewohnten Aufgabe: Wohlfühl-Atmosphäre nur durch Stimme herzustellen.

Auch ganz schön einfach:

Sie können das Buch jetzt gleich kaufen.
Und zwar hier:

Fast wie im Buchladen Ihres Vertrauens, die das Buch natürlich auch verkaufen: Hier können Sie schon mal reinlesen…

Mein ganz persönliches Gesundheitsbuch

Dies ist mein persönlicher Gesundheitsratgeber – für Sie! Und für Ihre Freundinnen und Freunde, Nachbarn, Schwestern, Eltern, Tanten, Onkel, Oma, Opa – sogar für die Schwiegermutter! Gesundheit für alle – ohne Zwang und mit so viel Spaß wie möglich! Denn um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Das ist der Grundgedanke meines Tuns als Medizinjournalistin und Reporterin. Weg von dem Moralapostel, der uns befiehlt, was wir dürfen und was nicht – und hin zu dem Ziel, dass wir uns in unserem Körper freiwillig gesund und sexy fühlen. Oder anders gesagt: Her mit Dingen, die unsere Gesundheit fördern und uns dabei Spaß machen! Denn nur dann setzen wir sie gerne um und halten sie auch durch. Es gibt unglaublich viele Tipps und Tricks, die leicht anzuwenden sind und uns dabei ganz viel Energie und Lebensfreude bringen. Diese Tipps habe ich in meinem Buch zusammengestellt – für Ihr neues Leben voller Energie und Schönheit. Und dadurch Sexyness. Ein Leben lang. Das wünsche ich mir für Sie.

Eine Zuschauerin meiner Medizinrubrik im TV namens Sara schrieb mir mal folgende rührende Worte:

»Liebe Frau Karlinder,
ich schaue jede Woche Ihren Medizin-Talk und wünschte mir so sehr, ich könnte Sie mir mal für einen ganzen Tag ausleihen, um mit Ihnen über Gesundheit zu reden.«

Die ganze Leseprobe lesen

Also, liebe Sara! Eine schöne Idee, aber: Mein Buch ist viel besser als ich in Person. Denn so viele Tipps, wie hier drinstehen, hätte selbst ich Ihnen an einem einzigen Tag nicht persönlich mit auf den Weg geben können! Legen Sie mich also in Buchform auf Ihren Nachttisch, und setzen Sie jeden Tag einen meiner Tipps um!

Denn mit dem Umsetzen ist es ja so eine Sache: Obwohl wir wissen, was wir machen könnten, um bei bester Gesundheit steinalt zu werden, tun wir frohen Mutes das Gegenteil, um dann verzweifelt zum Doktor zu schleichen, wenn es zu spät ist – in der Hoffnung, dass er uns rettet. Und warum? Weil wir verdrängen, was passiert, wenn wir uns von Pommes, Schnitzel und Cola ernähren, Kette rauchen, zu viel Alkohol trinken und adrenalingepeitscht unserer – natürlich sitzenden – Schreibtischtätigkeit nachgehen. Am Abend eine Runde joggen? Zu anstrengend. Lieber ab zum Italiener auf eine Pizza und ein Gläschen Wein. Oder zwei. Oder drei.

Ab und zu und in Maßen ist so etwas natürlich nicht schlimm. Jeder hat schwache Momente, in denen die Gesundheit den Kürzeren zieht – und das ist völlig okay. Schon Paracelsus wusste schließlich: Die Dosis macht das Gift. Trinken wir ab und zu eine Cola, weil es uns glücklich macht: kein Problem! Täglich getrunken, bringt uns das Zeug um. Genau wie allen anderen Komponenten unseres Lebensstils, von denen wir wissen, dass sie uns zu früh ins Grab bringen.

So ist es nämlich. Das ist die schlechte Nachricht. Aber ich liefere Ihnen gleich auch eine gute: Wir haben unsere Gesundheit selbst in der Hand – immerhin zu ca. 80 Prozent! Das ist die Prozentzahl aller sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall, die lebensstilbedingt sind. Nur 20 Prozent dieser Leiden sind genetisch festgelegtes Schicksal. Wenn das nicht Grund genug ist, unseren Lebensstil selbst in die Hand zu nehmen!

LEBEN UND LIEBEN SIE – IM PERSÖNLICHEN SPIELFELD IHRES LEBENS!

Ich bezeichne unsere Art zu leben, also den Lebensstil, immer als Spielfeld des Lebens. An allen vier Ecken des Spielfeldes befinden sich die vier Pfeiler, die für ein Leben voller Energie wichtig sind:

Eat, Move, Relax, Connect

Die Schlagwörter stehen für Ernährung, Bewegung, Entspannung und ein gutes soziales Umfeld. Auf diesem persönlichen Spielfeld können wir uns frei bewegen, aber wir sollten nicht zu oft über die Spielfeldlinien ins Aus schießen oder schlagen. Beispielsweise können wir durchaus Zeiten mit wenig Schlaf und Entspannung überstehen, ohne gleich gesundheitlichen Schaden zu nehmen. Aber wir sollten den Mangel in den anderen Bereichen ausgleichen und zeitnah wieder beheben. Wenn eine Belastung zu lange andauert, wird es irgendwann schwierig. Es ist wie bei einem Glas Wasser: Kurz können wir es halten, aber irgendwann wird es schwer.

Ich schlage auch ab und zu über die Stränge. Und ich liebe es! Meine »Pro-blemzonen« in Sachen Gesundheit – man könnte sie auch Laster nennen – sind beispielsweise folgende:

1. Es bleibt nicht immer bei dem einen noch gesunden Glas Wein (aber wen wundert es bei einer Schwedin …).
2. Ich führe generell ein etwas zu hektisches Leben, weil ich immer zu wenig Zeit für Dinge einplane – »Zeitoptimist« nennt man das.
3. Ich gehe in der Regel eine Stunde zu spät ins Bett.
4. Ach so, ja, und wenn ich am Wochenende mit den Kindern zum Eisladen unseres Vertrauens gehe, will ich auch nicht bei einem trockenen Wässerchen zuschauen, sondern bestelle mir einen Bananensplit. So, jetzt ist es raus. Yay!

Aber, wie schon gesagt – und man kann es gar nicht oft genug sagen: Die Dosis macht das Gift. Wenn ich mich in der Woche überwiegend gut ernähre, kann ich mir am Wochenende auch etwas vermeintlich Ungesundes gönnen – weil es mich glücklich macht. Glücklichsein ist nämlich gesund und somit sexy! Übrigens nicht nur am Wochenende.

Mein Tipp: Reglementieren Sie solche »Ausflüge« nicht zu sehr, man sollte immer locker bleiben.

ES GEHT NUR MIT FREUDE!

Die Grundregel lautet also: Wir müssen dem Körper das geben, was er braucht, um gesund zu bleiben – bevor wir krank werden. Und ihn nicht erst mit Operationen oder Medikamenten reparieren, wenn er krank ist.

Zum Glück ist das Interesse an der eigenen Gesundheit in letzter Zeit zu einer Art Trend geworden. Was früher lediglich Menschen ab – frühes­tens – vierzig Jahren interessiert hat, nennt sich jetzt HEALTHSTYLE! Wow! Klingt schon mal besser als das olle Wort Gesundheit, wo man irgend­wie immer gleich das Gefühl hat, niesen zu müssen.

Das Interesse für HEALTH-Themen ist also schon mal da. Wir wollen gesund leben – statt zu müssen. Das gilt für Ernährung und Bewegung, aber auch für viele andere Bereiche. Wenn uns Dinge keine Freude bereiten, machen wir sie nicht gerne – und dann ist es nicht gut für uns. Wenn wir also mit schmerzver­zerrtem Gesicht joggen, wissen wir: Wir laufen in die falsche Richtung! Und wenn wir bei unserer Ernährung nur noch an die Gesundheit denken und nicht mehr an den Genuss, dann stimmt etwas ganz und gar nicht.

Etwas für unseren Körper zu tun darf also Freude bereiten. Suchen Sie sich einen Sport, auf den Sie Lust haben. Kochen Sie nur Dinge, bei denen Ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft. Sonst macht es uns ganz sicher nicht glücklich und schon gar nicht sexy!

Sexy, sexier, GESUNDHEIT!

Und noch etwas: Bisher bedeutete »sexy« ja oft: sich schön machen, schminken, abnehmen, schlimmstenfalls kaschieren. Auch Kleider machen ja Leute. Gesundheit war das, was uns die Ärzte auferlegten, wenn es anfing, hier und da (ein bisschen oder schon ganz gewaltig) zu zwicken und zu zwacken.

Diese Haltung ist – das sage ich jetzt mal ganz drastisch – so was von überholt! Wir können, um mal ein Bild zu gebrauchen, einem schmutzigen Sofa keinen hippen Stoff überwerfen und meinen, das wär’s. Außen hui, innen pfui, das funktioniert nicht. Wenn der Diabetes-Zug erst mal abgefahren ist oder der Krebs an die Tür klopft, hilft dem alten Sofa auch kein schickes Tuch mehr. Ich muss es leider so deutlich formulieren, weil es immer noch so viele verdrängen: Wenn wir nicht anfangen umzudenken und Spaß daran entwickeln, gesund zu bleiben, nimmt es ein böses Ende. Das habe ich in meiner Ausbildung im Rettungsdienst, bei der Arbeit in Notaufnahmen und Pflegeheimen immer wieder gesehen. Die Spuren eines ungesunden Lebensstils lassen sich irgendwann nicht mehr verdrängen.

Gut, das war jetzt Klartext und zwar vom Moralapostel. Aber er ist schon wieder weg. Das Schöne ist ja, dass alles, was der Gesundheit dient, eigentlich auch dem Wohlfühlen dient. Gesundheit, verbunden mit Sexyness und Attraktivität, kommt von innen! Aus einem gesunden Körper, der sich wortwörtlich »wohlfühlt in seiner Haut«. Nur wenn ich so lebe, dass es mir gut geht, bin ich voller Energie, attraktiv und somit sexy. Dann habe ich gute Laune, einen rosigen Teint und strahle Zufriedenheit aus. Und das wiederum spiegelt mir meine Umwelt durch positives Feedback.

FAUL? KEIN PROBLEM!

Habe ich da gerade ein leises Seufzen gehört?

Ja, Sie haben recht: Das alles hat bei aller Motivation und Freude an der Gesundheit etwas mit – unschöne Wörter – Selbstdisziplin und Gewissenhaftigkeit zu tun. Für alle, die beides nicht unbedingt zu ihren Hobbys zählen, habe ich eine beruhigende Nach­richt: Man kann das lernen. Einziges Kriterium: Das Ziel muss uns wichtig sein und eine große Veränderung herbeiführen. Dafür müssen wir uns aber ganz sicher sein, dass wir das alte Leben nicht mehr wollen. »Leidensdruck« nennt man das. Dann können wir den Autopiloten abschalten, den inneren Schweinehund besiegen und Neues schaffen.

Ich erinnere mich an meinen Vorsatz vor ein paar Jahren, wieder Sport zu machen. Hochmotiviert bin ich in einen Sportladen gefahren, um mir neue

Laufschuhe zu kaufen – und kam mit todschickem Komplett-Outfit in Schwarz-Pink-Neongelb zurück. Schon fühlte ich mich, als hätte ich fünf Kilo weniger auf der Hüfte. Fit wie ein … Turnschuh eben. Dabei hatte ich nur die Klamotten besorgt. Und genau da lag das Problem. Gefühlt hatte ich schon abgenommen – und dabei blieb es, bis ich mich ein Jahr später wirk­lich aufgerafft habe. Und dann war es nach zwei Wochen eigentlich ganz einfach, es regelmäßig zu machen.

FANGEN SIE JETZT AN – MIT PLAN A & PLAN B!

Also, schreiben Sie jetzt Ihre konkreten Ziele auf – und wie Sie sie erreichen wollen. Aber das reicht noch nicht: Zusätzlich brauchen Sie noch einen Plan B, falls sich Hindernisse ergeben, die den Plan gefährden. Denn wir alle vergessen nur zu leicht die Gründe, die uns schon bei den vorigen Versuchen behindert haben. Konkret heißt das: Haben wir uns vorgenommen, jeden Montag und Mittwoch zu walken oder zum Yoga zu gehen, brauchen wir einen Ersatz, falls der Babysitter ausfällt oder es in Strömen regnet. Übungen für zu Hause beispielsweise oder einen Ersatztermin.

Und last, but not least: Fällen Sie die Entscheidung zur Veränderung nicht, wenn Sie gerade pappsatt vom Weihnachtsgans-Essen bei der Schwiegermutter kommen. Sogenannte Neuroökonomen haben zum Thema Entscheidungsfindung nämlich festgestellt: Wenn der Magen wieder knurrt, ist das Bedürfnis nach Veränderung wie weggeblasen. Und das ist genau der Punkt. Es muss uns ein Bedürfnis sein, ein neues gesundes und somit sexy Leben umzusetzen. Ein Bedarf reicht nicht aus. Nur wenn es Bedürfnisse sind, ist das Ziel wichtig genug, damit wir durchhalten.
Ach, und bevor Sie mit Ihrem neuen gesunden & sexy Leben loslegen: Sie wissen, dass ich absolut dafür bin, möglichst viele spaßige Dinge für die Gesundheit zu tun – aber manche davon sind nur dann noch gesund, wenn wir sie nicht übertreiben. Deshalb zitiere ich ja auch häufig Paracelsus, der einst sagte: »Die Dosis macht das Gift«, um klarzustellen, dass manche Lebensmittel wie beispielsweise Gin Tonic natürlich nicht zu häufig konsumiert werden sollten. Auf den entsprechenden Seiten dieser Tipps finden Sie im Buch einen Button, der Sie daran erinnern soll, dass diese Tipps nur bei maßvollem Gebrauch gesund & sexy machen.

JETZT GEHT’S LOS!

Also, vergessen Sie nicht: Ihr Leben ist Ihr ganz persönliches Spielfeld. Eat. Move. Relax. Connect. Gehen Sie ruhig ab und zu auch mal über die Linie, aber nicht zu oft. Dieses Buch enthält über hundert Tipps, die Ihnen dabei helfen, die meiste Zeit im Feld zu bleiben. Sie werden selbst spüren, wo Ver­änderung nötig ist. Wenn Sie beispielsweise immer brav sieben Stunden schlafen, können Sie dieses Thema schon mal als erledigt abhaken und sich freuen – toll! Allerdings bringt es natürlich auch wiederum wenig, nur den Tipp des Ayurvedischen Wassers umzusetzen und dabei weiterhin jeden Tag Pommes als Hauptnahrungsmittel zu inhalieren.

Sie können die Tipps von vorn bis hinten in einem Rutsch durchlesen und alle umsetzen. Schlauer ist es aber meiner Meinung nach, Sie legen das Buch irgendwohin, wo Sie öfter verweilen – und wann immer Sie ein paar Minu­ten übrig haben, blättern Sie es durch und probieren einen neuen Tipp aus. Kopieren Sie gerne auch die Tipps, die Sie umsetzen wollen, und hängen Sie sie in Papierform an einen Ort in Ihrer Wohnung, wo Sie sie oft sehen. Denn unser Gehirn braucht Zeit, um Veränderungen zu verinnerlichen und als neue Gewohnheiten zu automatisieren. Und wie gesagt: Je mehr Tipps Sie umsetzen, desto gesünder und sexier wird Ihr Leben sein.

Ach, und: Sollten Sie Überlegungen oder spannende Erlebnisse zu den Tipps haben, schreiben Sie mir gerne – ich freue mich, von Ihren Erfahrun­gen mit meinen Lieblingstipps zu lesen und mich mit Ihnen über Ihr neues sexy Leben zu freuen!

Für immer Fit und schlank

Eins ist sicher: Ich kenne kein – wirklich kein! – Thema, das die Frau­enwelt so sehr bewegt und leiden lässt wie das Thema Abnehmen. Abgesehen davon, dass auch ich nicht mit den Ich-kann-alles-essen-was-ich-will-und-nehme-trotzdem-nicht-zu-ohne-mich-zu-über­geben-Genen gesegnet bin, ist meine Erfahrung, die sich immer wieder an Abenden mit meinen Freundinnen und in den Mails von Zuschauerinnen bestätigen: Selbst die allerdünnsten Frauen sind nicht zufrieden. Sie mühen sich ab mit einer erfolglosen Diät nach der anderen und nicht genutzten Fit­nessstudio-Abos – und weil es dann doch nicht klappt, muss die Bauch-weg-Hose unter dem Abendkleid wieder ran.

Als kinderlose Studentin schaffst du es vielleicht noch einigermaßen, deine Figur zu halten, aber lass da mal zwei bis drei Kinder, einen Hund, einen anstrengenden Job und noch ein Hobby (atmen!) dazukommen – dann wird die Zeit knapp. Und trotzdem sollen und wollen wir alles in einem sein: eine Partnerin mit Topfigur, eine liebende Mutter mit viel Zeit für die Wünsche und Wehwehchen unserer Kinder und am besten noch erfolgreich im Job. Model, Mutter, Karrierefrau. Wie soll das gehen?

In diesem Zusammenhang fällt mir die Geschichte meiner Freundin Suse – Mutter einer achtjährigen Tochter – ein, die gerade vor dem Spiegel stand, als ihr Mann im Vorbeigehen zu ihr sagte: »Hättest du diese Figur damals gehabt, wäre aus uns nichts geworden.« Suse starrte ihn entgeistert an: »Ich habe eine Schwangerschaft hinter mir und dir eine tolle Tochter geschenkt, oder?

« Seine Antwort: »Ja, aber das ist neun Jahre her – das muss man doch heute nicht mehr sehen, oder?!«

Erstens: Kann der Staat bitte mal den Fortbildungskurs »Empathische, rücksichtsvolle Gesprächsführung« für alle Männer zwangsverordnen? Zweitens, mal abgesehen vom Anfangsspaß, also dem Akt der Zeugung: Eine Schwangerschaft bedeutet, dass die Frau neun Monate lang einen wachsenden Riesenkürbis vor sich herschleppt. Die Beine schwemmen durch Wassereinlagerungen nilpferdartig auf, wir gehen alle zehn Meter zur Toilette, die Gelenke schmerzen, wir übergeben uns, die Geburtsschmerzen zerreißen unseren Unterleib. Ganz ehrlich: Das ist Krieg! Man sagt doch auch nicht zu einem Kriegsveteran:

»Mit dem fehlenden Bein siehst du aber echt scheiße aus.« – »Ich war im Krieg!« – »Aber das ist doch neun Jahre her!«

So geht es tatsächlich vielen Frauen, ob nun nach einer Schwangerschaft oder einfach so. Da frage ich mich: Wo waren die Männer, als emotionale Intelligenz in der DNA verteilt wurde?

EIN GEWISSER DRUCK

Fakt ist: Als Normalmensch spüren Sie schon Druck: durch Ehegatten, Kin­derlose und Freundinnen, die dank Super-Genpool oder Botox immer noch exakt so aussehen wie bei ihrer Einschulung. Auch Schwiegermütter steu­ern gerne mal etwas bei, wie die meinige, die kurz vor der Geburt meines zweiten Kindes zu mir sagte:

»Wie kann man nur so viel zunehmen! Als ich zur Geburt damals in die Klinik kam, war ich so dünn, dass mich die Emp­fangsdame gefragt hat, ob ich gekommen sei, um jemanden zu besuchen.«

So weit also der »Normaldruck«, der schon echt erheblich ist. Für mich als Mensch, der in der Öffentlichkeit steht, kommt es aber im wahrsten Sinne des Wortes noch »dicker«. Ich habe nämlich nicht nur eine, sondern 80 Mil­lionen »Schwiegermütter«. Diese kritische Körperbeäugung ist auch kein Wunder, wenn man immer – um nur ein Beispiel zu nennen – Heidi Klum vorgehalten bekommt, die direkt vom Kreißsaal auf den Catwalk marschiert ist, nachdem sie während der Geburt wahrscheinlich schon Sit-ups mit ihrem Personal Trainer gemacht hat.

Als ich die Liveshows der siebten Big-Brother-Staffel moderierte, fragte eines Montags der damalige Produzent meine Agentin, während sie gemein­sam die Sendung ansahen: »Sag mal, ist Charlotte schwanger, oder wieso hat die so eine furchtbare Plauze bekommen?« Ja, ich war schwanger – aber erst in der siebten Woche. Die »furchtbare Plauze« war gegen das, was noch kommen würde, nicht mehr als eine geschälte Erbse!

Zur Strafe saß ich bei der nächsten Weihnachtsfeier – dann tatsächlich mit »Riesenplauze« – nicht mehr an der Produzenten- und Moderatorentafel, sondern hinten in der Ecke am Praktikantentisch, bei den Unberührbaren.

Als der Grund für 35 Kilo End-Zusatzgewicht dann endlich meinen Körper verlassen und die Welt schreiend betreten hatte, lagen ganze acht Wochen Babypause vor mir. Acht Wochen, in denen ich wieder in Topform kommen musste. Auch wieder Druck.

Verzweifelt recherchierte ich, wie ich die Pfunde am schnellsten loswer­den könnte. Personal Trainer? Dauert länger als acht Wochen. Wegoperie­ren! Machen Heidi Klum & Co. doch sicher auch. Ich habe also mal einen befreundeten Chirurgen gefragt. Der winkte mitleidig ab: »Nee, erst mal musst du wieder auf dein Normalgewicht, dann schneiden wir die tote Katze (!) vorne ab!« Anschließend haute er sich vor Lachen auf die Schenkel. Als ich an mir runterschaute, dachte ich: So viel kann man gar nicht wegschnei­den, wie da weg müsste. Das war keine Katze, das war ein ganzer Zoo.

MEINE RETTUNG: DIE BUNTE-WAAGE

Das Problem ist ja nicht nur, dass wir uns gar nicht mehr wohlfühlen in unserer zu dicken Haut. Übergewicht hat auch üble Folgen für die Gesundheit. Schon fünf bis zehn Kilo zu viel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes Typ 2 um das Dreifache. Bei 20 Kilo ist das Risiko sechsfach erhöht. Und Fakt ist, ob mit oder ohne Schwangerschaft: Der Stoffwechsel ist ab Mitte dreißig stark verlangsamt, wir futtern uns also jedes Jahr ein Kilo zusätzlich an, wenn wir nichts dagegen tun. Und zack sind mit fünfundvierzig auf einmal 15 Kilo mehr drauf. Dabei sind das unsere besten Jahre!

Meine Rettung kam 2012 in Form einer hundsgemeinen Redakteurin der Zeitschrift BUNTE. Kennen Sie die Rubrik »Auf der BUNTE-Waage«? Dort werden Prominente verbal hingerichtet, die das Verbrechen begangen haben, im Laufe ihres Lebens ein paar Kilo zuzunehmen.

Bei mir hatten sie zwei Bilder rausgesucht: eins aus dem Jahr 2000 vor den Geburten und eins aus dem Jahr 2010 nach der zweiten Geburt. Unter dem Foto stand: »Damals: Charlotte Karlinder: Graziler ging es kaum.« Und unter dem anderen Foto: »Heute ist die Moderatorin mehr als proper.«

Da war es: das Todesurteil! Dachte ich, war es aber dann doch nicht, wie sich wenig später herausstellte. Denn genau zu diesem Zeitpunkt suchte ein großes Pharmaunternehmen, das pflanzliche Abnehmpillen herstellt, eine prominente Mutter für eine Werbekampagne. Das passte natürlich wie die Faust aufs Auge. Ich hatte 35 Kilo draufgelegt und nur ca. 20 wieder verloren.
Heute bin ich der fiesen BUNTE-Redakteurin dankbar, denn aus dem Artikel über die »propere« Charlotte entstand eine Riesen-TV-Werbekampagne einschließlich eines lebensgroßen Pappaufstellers (der heute im Zimmer meiner Kinder steht).

Das Problem des Werbe-Deals war allerdings: Der Zeitraum zwischen Vorher- und Nachher-Shooting betrug kampagnenstartbedingt lediglich vier Wochen – und zehn Kilo mussten runter. Also: hungern, Diätpillen und Sport bis zum Abwinken. Total ungesund, aber effektiv. Was man eben so macht, wenn man weiß, dass man demnächst als reale Pappfigur deutschlandweit in den Schaufenstern von 120 000 Apotheken stehen wird. Da läuft es sich fast wie von alleine, und man betreibt nicht nur das bekloppte Dinner-Cancelling, sondern auch gleich Breakfast- und Lunch-Cancelling, das sage ich Ihnen!

Aber ganz im Ernst: Diese Zeit war so hart, das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht – vor allem nicht für seine Gesundheit. Damit Ihnen diese Hungerkur erspart bleibt, habe ich für Sie stattdessen die besten Tipps & Tricks, um zu Ihrer Wunschfigur zurückzufinden. Ich verspreche Ihnen: Das fantastische Gefühl, wenn Sie zum ersten Mal beim Hosenkauf in eine Größe kleiner passen – das ist wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag an einem Tag!

Alltagserkrankungen

Zum Arzt gehen wir ja in der Regel erst, wenn es im Prinzip schon zu spät ist. Der Kopf dröhnt, die Glieder schmerzen, jede Bewegung ist eine Qual. Kurz: Wir fühlen uns hundeelend. Dann sitzen wir zwei Stunden im Wartezimmer und drei Minuten beim Arzt. Und zu Hause fragt der Partner:»Was hat der Arzt gesagt?«Wenn man dann sagt:

»Ich soll mich ins Bett legen«, kommt garantiert die Antwort: »Aber da kommst du doch gerade her!«

Haha, sehr witzig. Aber leider wahr.
Und dann gibt’s noch die Ärzte, bei denen man sich das Antibiotikum auch gleich bei der Sprechstundenhilfe am Tresen abholen könnte. Wie mein früherer Internist, zu dem ich vor meiner medizinischen Ausbildung manchmal gegangen bin. Egal mit welchen Symptomen ich bei ihm saß, am Ende blickte er mich an: »Ich verschreib Ihnen mal ein Antibiotikum.« Hat in der Regel irgendwie geholfen – aber ein ganzes Medizinstudium dafür, dass man dann ständig ein und dasselbe Medikament verschreibt, kam mir irgendwann etwas seltsam vor.

Bei einem guten Freund von mir lief es so ähnlich, als er wegen anhaltender Knieschmerzen zum Orthopäden ging. Der Arzt kam dynamischen Fußes hereingeschritten. (Einschub: Diesen schnellen Schritt machen die nur, damit der Kittel hinten schön flattert. Das gibt denen was Batmanhaftiges. Bestimmt üben die das schon im Studium. Vorlesung: Special Effects bei der Visite.)

Also, Batman kam hereingeflogen, mein Freund sagte ihm, dass er Pro-bleme mit dem Knie habe. »Kein Problem, da nehmen wir etwas Cortison.« Fupp, steckte die Spritze schon drin.
Aber am schlimmsten ist es ehrlich gesagt beim Kinderarzt. Da bringt man ja gerne das Kind mit ’ner Bronchitis hin – und kommt mit ’nem Norovirus zurück! Bei meinem Kinderarzt steht z. B. mitten im Wartezimmer ein riesiges Klettergerüst, auf dem am Tag dreißig und mehr kranke Kinder ihre gesammelten Viren verteilen. Da klebt auf einer Sprosse die komplette medizinische Enzyklopädie. Ein Irrsinn!

Die Frage ist natürlich auch, ob man immer gleich zum Arzt rennen muss. Unser Verhalten hat sich in den letzten vierzig Jahren dahingehend stark verändert. Unsere Eltern (die Nachkriegsgeneration also) gingen gar nicht zum Arzt. Die sind als Kind mit 40 Grad Fieber im Schneetreiben zur Schule gegangen, barfuß, versteht sich. Da braucht man später keinen Arzt.
Es ist aber nicht nur eine Frage der Generation. Auf dem Land kommt der Bauer mit dem Bein unterm Arm in die Praxis:

»Machen Sie schnell – ich muss wieder aufs Feld!«

In der Stadt ist das komplett anders. Da wird wegen Rückenschmerzen der Rettungswagen gerufen. Wie ich in meiner aktiven Zeit als Rettungssanitäterin erlebte. Ich fragte den Anrufer: »Seit wann haben Sie denn die Schmerzen?« Er: »Seit drei Wochen.« Ich: »Und warum rufen Sie jetzt erst an?« Er: »Weil ich dachte, jetzt geht’s nicht mehr.« Nachts um drei wohlgemerkt!

Viele Menschen fragen mich so Sachen wie: »Frau Karlinder, ich habe beim Bücken immer so Schmerzen in der Leiste – was soll ich tun?«

»Am besten nicht mehr bücken!«, sage ich dann. Nein, kleiner Scherz. Aber in der Tat ist das die entscheidende Frage: Wann muss ich zum Arzt und wann kann ich mir selbst helfen? Klar ist – und das kann ich nicht oft genug klarstellen: Selbstverständlich gibt es Symptome, bei denen ein Arztbesuch zwingend erforderlich ist. Einen Knoten in der Brust mit Pfefferminztee zu therapieren wäre logischerweise lebensgefährlich. Andererseits ist es auch Quatsch, bei einem Zeckenbiss den OP-Saal der örtlichen Uniklinik zu blockieren. Denn für viele kleine und große Wehwehchen gibt es fantastische Mittel, um bereits den Anfängen zu wehren. Garantiert antibio-kum- und cortisonfrei – damit man eben nicht irgendwann doch bei Dr. Batman in der Praxis landet.

Tipp: Wäscheklammer

Dies ist einer meiner absoluten Lieblingstipps: Die Wäscheklammer-Akupressur. Es ist einfach zu schön, dass eine einfache Wäscheklammer bei Schmerzen helfen kann. Einer meiner Top-Tipps gegen verschiedenste Beschwerden – von diversen Schmerzen bis hin zu Verdauungsproblemen.
Generell funktioniert Akupressur (von lateinisch »acus« = »Nadel« und »premere« = »drücken«) dadurch, dass wir auf bestimmte Punkte des Körpers stumpfen Druck ausüben. Diese Methode war historisch der Vorläufer der Akupunktur und benutzt dieselben Leitbahnen (Meridiane) und deren Druckpunkte. Im Gegensatz zur Akupunktur kann die Akupressur aber ohne Probleme auch von Laien und in Selbstbehandlung angewandt werden. Bei anhaltenden Schmerzen sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Bei der Wäscheklammer-Akupressur setzen wir die Klammer (nicht zu fest sitzende verwenden, lieber eine etwas ausgeleierte) mehrmals am Tag bis zu 60 Sekunden auf die Punkte im Ohr, die mit den schmerzenden Stellen im Körper zusammenhängen.

Tipp: Schlankwasser

Ein Arzt, mit dem ich mich auf einem Kongress über alternative Heilmethoden unterhielt, sagte: Skepsis ist immer geboten bei allem, was zu schön klingt, um wahr zu sein. Theoretisch hat er recht – aber manche Dinge sind einfach nur schön und dabei trotzdem nachweislich wahr. So verhält es sich auch mit meinem Schlankwasser. Das Rezept einschließlich Zubereitung habe ich vor einiger Zeit online als Video auf der Plattform unserer TV-Sendung bereitgestellt. Innerhalb von ein paar Tagen hatte es über 100 000 Klicks, und über 70 Zuschauerinnen schrieben mir, dass sie mit diesem Wasser im Schnitt fünf Kilo abgenommen hatten.

Natürlich muss man das immer relativ sehen. Ein befreundeter Trainer, den ich nach meinen beiden Schwangerschaften beauftragt hatte, mir die angefutterten »Ich-muss-schließlich-für-zwei-essen«-Kilos für die nächste Moderation im TV wieder bootcampmäßig abzutrainieren, überreichte mir (zusätzlich zur täglichen Schinderei im Fitnessstudio) einen Speiseplan. Auf dem stand:

Montag: Frühstück: Schwarzer Kaffee Mittagessen: Ein Ei und eine halbe Orange Abendessen: Drei Esslöffel Magerquark mit Kräutern
Dienstag: Frühstück: Schwarzer Kaffee Mittagessen: Ein Ei und eine halbe Orange Abendessen: Drei Esslöffel Magerquark mit Kräutern

Und so ging es bis Sonntag weiter. Ich habe ihn sofort gefeuert! Ich meine, dass ich abnehme, wenn ich quasi nichts esse, ist mir auch klar. Für diese Erkenntnis brauche ich keinen Personal Fitnesstrainer für 120 Euro pro Stunde!

Der Clou am Schlankwasser ist aber: Die Wirkungskombination aus Gurke, Minze, Zitrone, Ingwer und Wasser kurbelt in der Menge effektiv den Stoffwechsel an, sodass die Fettverbrennung auf Hochtouren läuft. Ingwer stimuliert den Stoffwechsel, Abfallprodukte können schneller abtransportiert werden, die Fettverdauung im Darm wird optimiert. Der hohe
Vitamin-C-Gehalt der Zitrone in Kombination mit Minze und Gurke sorgt für die Produktion des Hormons Noradrenalin – das A und O für die Fettverbrennung. Und last, but not least verhindert der Aroma-Mix aller Zutaten kontraproduktive Heißhungerattacken. Getrunken wird das Wunderwasser vor jeder Mahlzeit – das sättigt, sodass wir an diesen Tagen sogar die Größe der Portionen auf zwei Drittel halbieren können. Tipp für noch größeren Erfolg: Die Mahlzeiten mit viel Gemüse gestalten!

Rezept
Zutaten für eine Tagesration

  • Zwei Liter Wasser
  • Ein Stück frischer geriebener Ingwer (etwa zwei bis drei Zentimeter)
  • Eine mittelgroße, geschälte Gurke in dünnen Scheiben
  • Zwölf Blätter Minze
  • Eine mittelgroße unbehandelte Zitrone in dünnen Scheiben

Die Zutaten werden in einen Krug gegeben. Den Mix über Nacht oder zumindest für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sich die Aromen vermischen und entfalten können.

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