Schlaf_Schlafprobleme_Stoerung_Erholung

So sehr wir Licht lieben, zum Schlafen brauchen wir vor allem eins: Dunkelheit. Das ist für unseren Körper nämlich das Signal, dass es Zeit ist ins Bett zu gehen.

In der Praxis sieht das dann so aus: Wir schütten Schlafhormone aus, werden müde, die Augen fallen zu. Das Problem ist: Bei vielen Menschen ist es im Schlafzimmer aber gar nicht dunkel. Da scheint die Straßenlaterne rein, der RTW rast mit Blaulicht vorbei und aus optischen Gründen werden keine Gardinen aufgehängt.

Kein Wunder, wenn wir nachts aufwachen und morgens wie gerädert sind. Das Problem bei Gardinen ist: Sie rahmen zwar das Fenster ein und sind ein schöner Blickfang im Zimmer – vor allem dann, wenn sie Farbe und Muster der übrigen Möbel aufgreifen. Um den dunkel zu halten, müssen sie aber schon aus relativ dickem Samt- oder Leinenstoff gefertigt sein, was wiederum in kleinen Zimmern schnell erdrückend wirken kann.

Deshalb ist mein heutiger Gesundheitstipp: Kombiniert schöne Gardinen für die Optik mit einem Dunkelrollo von IKEA für den Schlaf. So wird es dunkler im Zimmer und es scheint – dank der Gardinen – rechts und links vom Rollo weniger Licht durch.

Ergebnis: Die perfekte Melatoninausschüttung! Interessanter Fakt: Entscheidend für die Dunkelheit ist übrigens der sogenannte Transmissionswert des Stoffes: Je niedriger er ist (0% steht für eine komplette Verdunklung), desto dunkler wird es im Zimmer. Und noch ein Tipp apropos Rollos: Die werden – anders als die Außenjalousie – innen am Fenster angebracht und können durch eine Zugschnur hoch- und runtergelassen werden. Auch hier gibt der Transmissionswert Auskunft über die mögliche Verdunkelung.

Generell gilt: Je dunkler das Rollo, desto stärker dessen verdunkelnde Wirkung.

In diesem Sinne: Schlaft gut, Healthfamily – oder wie wir auf schwedisch sagen: SOV GOTT!

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